Aufhebungsvertrag prüfen: Kostenloses KI-Tool + rechtssichere Analyse für Arbeitnehmer

Wer einen Aufhebungsvertrag erhalten hat, sollte ihn unbedingt prüfen lassen, bevor unterschrieben wird.

Unser kostenloses KI-Tool liefert innerhalb weniger Sekunden eine fundierte Ersteinschätzung zu Sperrzeit-Risiken, Abfindungshöhe, unwirksamen Klauseln, Freistellung, Urlaubsabgeltung, Überstunden sowie zu Turbo- und Sprinterklauseln.

Die KI nutzt nicht nur Standardmodelle wie ChatGPT, sondern greift auf spezielle Prüfungsregeln aus über 20 Jahren anwaltlicher Erfahrung zurück. So erhalten Sie ein deutlich präziseres Ergebnis als bei reinen KI-Tools.

Starten Sie jetzt die Prüfung und erfahren Sie, ob Ihr Aufhebungsvertrag nachverhandelt werden sollte.

KI-Tool zur Prüfung Ihres Aufhebungsvertrags

Mit unserem interaktiven KI-Tool erhalten Sie in wenigen Sekunden eine präzise Ersteinschätzung zu allen wichtigen Punkten eines Aufhebungsvertrags. Geben Sie unten die zentralen Vertragsdaten ein und erhalten Sie unmittelbar eine strukturierte Ampel-Bewertung zu Abfindung, Sperrzeit, Kündigungsfristen und Verhandlungsoptionen.

Schnellprüfung Aufhebungsvertrag (ohne Upload)

Hinweis: Automatisierte Vorprüfung, keine Rechtsberatung. Das Ergebnis basiert ausschließlich auf Ihren Angaben.

Beginn Arbeitsverhältnis
Beendigungsdatum
Betriebsgröße
Bruttomonatsgehalt (EUR)
Kündigungsfrist-Basis
Angebotene Abfindung (EUR brutto)
Bezahlte Freistellung (Monate)
Initiator der Beendigung
Turbo-/Sprinterklausel
Wettbewerbsverbot
Überstunden (optional)
Urlaubstage offen (optional)
Zeugnis
Bestätigung

Rechtlicher Hinweis (Disclaimer)

Die Auswertung stellt eine automatisierte, KI-gestützte Ersteinschätzung dar, kann aber auch gravierende Fehler enthalten und ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Eine verbindliche Prüfung Ihres Aufhebungsvertrags erfolgt ausschließlich durch einen Rechtsanwalt. Ein Anruf über unsere bundesweite Hotline (0821-999 84 990) ist kostenlos. Die Prüfung von Dokumenten, die Sie uns zusenden, ist immer kostenpflichtig.

Was wird bei einem Aufhebungsvertrag geprüft?

Ein Aufhebungsvertrag beendet das Arbeitsverhältnis einvernehmlich und kann erhebliche rechtliche und finanzielle Folgen haben. Deshalb sollte jedes Dokument umfassend geprüft werden, bevor eine Unterschrift erfolgt. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Abfindung, Kündigungsfrist, Sperrzeitrisiken sowie Regelungen zu Urlaub, Überstunden und Zeugnissen.

Viele Verträge enthalten zudem komplexe Ergänzungen wie Turboklauseln, Wettbewerbsverbote oder Rückzahlungspflichten, die für Arbeitnehmer langfristige Nachteile bedeuten können.

Unser KI-gestütztes Tool orientiert sich an zentralen anwaltlichen Prüfkriterien, analysiert typische Risikobereiche und zeigt auf, welche Aspekte nachverhandelt werden sollten.

Die nachfolgende Übersicht zeigt, welche Punkte bei der Prüfung eines Aufhebungsvertrags besonders wichtig sind:

1. Abfindung und wirtschaftliche Auswirkungen

Wie hoch ist die angebotene Abfindung im Verhältnis zur Betriebszugehörigkeit, Position und üblicher Vergleichspraxis?

Ergänzend sinnvoll: unser Abfindungsrechner

2. Sperrzeit nach § 159 SGB III

Führt der Aufhebungsvertrag oder bestimmte Formulierungen zur Sperrzeit beim Arbeitslosengeld?

Gefährlich ist neben dem Abschluss der Aufhebungsvereinbarung an sich auch die Verwendung von Eigenkündigungsdarstellungen, fehlende Gründe oder ungünstige Passagen zum „Wunsch des Arbeitnehmers“.

3. Kündigungsfrist und Beendigungsdatum

Ist die gesetzliche oder vertragliche Kündigungsfrist eingehalten? Ein falsches Enddatum kann den Vertrag unwirksam machen und Probleme beim Bezug von Arbeitslosengeld verursachen (Stichwort: Ruhezeit).

4. Urlaubsansprüche und Urlaubsabgeltung

Wird der Resturlaub gewährt, abgegolten oder übergangen?

Hilfreich zur Berechnung sind hier hier unser Urlaubsrechner - dort können Sie berechnen wie viele Urlaubstage abgegolten werden müssen, wie hoch der Abgeltungsbetrag ist und wie viel Urlaub bei Teilzeitarbeit gewährt werden muss.

5. Freistellung und Vergütung

Enthält die Freistellung eine ordnungsgemäße Vergütungszusage? Enthält sie Aufhebungsbedingungen, Rückforderungsvorbehalte oder Einschränkungen?

6. Überstunden und Mehrarbeit

Wird die Behandlung offener Überstunden klar geregelt oder pauschal ausgeschlossen?

7. Turbo- oder Sprinterklausel

Erlaubt der Vertrag eine vorgezogene Beendigung, die den Abfindungsanspruch beeinflusst?

Vertiefung: Die Sprinterklausel im Aufhebungsvertrag

8. Wettbewerbsverbot und Kundenschutzklauseln

Regeln zu Konkurrenz- oder Kundenschutzklauseln können zukünftige Jobwechsel und Einkommen erheblich einschränken. Ausführlicher Artikel dazu: Nachvertragliches Wettbewerbsverbot für Arbeitnehmer und Geschäftsführer

9. Zeugnisvereinbarung

Ist ein qualifiziertes Arbeitszeugnis vereinbart? Enthält die Regelung konkrete Eckpunkte mit Bewertung und Schlussformel oder lediglich eine allgemeine und letztlich wertlose Zusage für ein "qualifiziertes Arbeitszeugnis"?

10. Kosten, Fristen und Rechtsschutz

Welche Kosten entstehen, und übernimmt die Rechtsschutzversicherung eine anwaltliche Prüfung?

Konkrete Informationen zu den Kosten erhalten Sie mit unserem Kostenrechner Arbeitsrecht (so viel kostet eine Kündigungsschutzklage)

Warum Sie nicht zuerst ihre Rechtsschutzversicherung anrufen sollten, wenn Sie über einen Aufhebungsvertrag nachdenken, dass erfahren Sie hier: Rechtsschutzdeckung bei Aufhebungsvertrag - Diese Fehler sollten Sie nicht machen!

Diese Prüfungsstruktur stellt sicher, dass Arbeitnehmer eine klare Einschätzung zu den finanziellen, rechtlichen und strategischen Folgen ihres Aufhebungsvertrags erhalten. In vielen Fällen ist eine Nachverhandlung möglich und sinnvoll – insbesondere bei Abfindung, Freistellung, Urlaub und Sperrzeitvermeidung.

Typische Risiken bei Aufhebungsverträgen für Arbeitnehmer

Ein Aufhebungsvertrag kann erhebliche Folgen haben, wenn einzelne Punkte nicht sorgfältig geprüft werden. Arbeitnehmer verzichten mit der Unterschrift häufig auf wichtige Schutzmechanismen und geraten dadurch in finanzielle oder rechtliche Nachteile. Die folgenden Risiken treten besonders häufig auf und sollten in jedem Fall berücksichtigt werden.

1. Sperrzeit beim Arbeitslosengeld nach § 159 SGB III

Unklare oder ungünstige Formulierung zur Beendigungsinitiative führt schnell zu einer Sperrzeit durch die Agentur für Arbeit. Hintergründe zu typischen Fehlern finden Sie auch im Beitrag Rechtsschutzdeckung bei Aufhebungsverträgen.

2. Verlust des Kündigungsschutzes

Mit Abschluss des Aufhebungsvertrags entfällt die Möglichkeit, die soziale Rechtfertigung einer Kündigung prüfen zu lassen. Weitere Hinweise dazu finden Sie unter Kündigung prüfen lassen.

3. Unzureichende oder fehlerhafte Abfindungsregelung

Viele Angebote liegen unter dem marktüblichen Niveau. Eine Orientierung bietet der Abfindungsrechner.
Vertiefende Informationen zum Verhandeln von Abfindungen und typischen Vergleichsmodellen finden Sie im Artikel
Der Abfindungsvergleich.

4. Steuerliche Nachteile und fehlende Anwendung der Fünftelregelung

Ungünstige Freistellungskonstruktionen oder falsche Zahlungszeitpunkte können erhebliche Steuerlasten erzeugen. Eine Übersicht zur Steuerberechnung finden Sie unter Abfindung und Steuern sowie mit unserem interaktiven Brutto-Netto-Rechner zur Abfindung.

5. Klauseln zu Wettbewerbsverboten und Kundenschutz

Nachvertragliche Wettbewerbsverbote können den beruflichen Neustart erheblich behindern. Details dazu finden Sie in
Nachvertragliches Wettbewerbsverbot.

6. Probleme bei Freistellung, Urlaub und Überstunden

Fehlerhafte Regelungen betreffen oft Resturlaub, Urlaubsabgeltung und Mehrarbeit. Nutzen Sie zur Berechnung der Ansprüche den Urlaubsrechner sowie den Beitrag Urlaubsabgeltung bei Beendigung.

7. Rückzahlungsklauseln

Rückzahlungsvereinbarungen zu Boni, variablen Vergütungen oder Fortbildungskosten sind häufig unwirksam oder überzogen. Hintergrundwissen bietet der Beitrag Rückzahlungsklauseln in Fortbildungsvereinbarungen.

8. Turboklauseln und Sprinterklauseln

Diese Klauseln beeinflussen die tatsächliche Abfindungshöhe und können bei unklarer Formulierung erhebliche Nachteile bringen. Detailanalyse im Artikel Sprinter- und Turboklausel.

Diese Risiken machen deutlich, dass ein Aufhebungsvertrag immer umfassend geprüft werden sollte. Viele Probleme lassen sich durch gezielte Nachverhandlungen lösen oder vermeiden.

Wann ist ein Aufhebungsvertrag unwirksam?

Ein Aufhebungsvertrag ist grundsätzlich wirksam, sobald beide Parteien ihn schriftlich unterzeichnet haben. Trotzdem gibt es rechtliche Grenzen. Wird eine dieser Grenzen überschritten, kann der Vertrag angefochten oder als unwirksam eingestuft werden. Das betrifft vor allem Fehler im Verfahren, eine unzulässige Einflussnahme durch den Arbeitgeber oder Verstöße gegen zwingende gesetzliche Formvorschriften. Arbeitnehmer sollten deshalb genau prüfen, ob die folgenden Punkte im eigenen Vertrag zutreffen.

1. Formfehler nach § 623 BGB

Ein Aufhebungsvertrag muss zwingend schriftlich abgeschlossen werden. Elektronische Signaturen oder Vereinbarungen per E-Mail genügen nicht. Fehlt die Originalunterschrift, ist der Vertrag nichtig. Hinweise zur Schriftform finden Sie auch im Beitrag
Elektronische Unterschrift im Arbeitsrecht.

2. Täuschung oder widerrechtliche Drohung (§ 123 BGB)

Wurde der Arbeitnehmer unter Druck gesetzt oder mit einer unzulässigen Kündigungsandrohung zum Abschluss bewegt, kann der Vertrag angefochten werden. Das gilt auch, wenn der Arbeitgeber falsche Tatsachen vorspiegelt oder wesentliche Informationen verschweigt. Die Anfechtung muss innerhalb kurzer Frist erklärt werden.

3. Sittenwidrigkeit (§ 138 BGB)

Ein besonders unausgewogenes Verhältnis zwischen Vorteil des Arbeitgebers und Nachteil des Arbeitnehmers kann zur Unwirksamkeit führen. Dies betrifft etwa extrem niedrige Abfindungen, atypische Rückzahlungspflichten oder Klauseln, die die berufliche Zukunft unverhältnismäßig einschränken.

4. Unzulässige zeitliche „Überrumpelung“

Wird der Arbeitnehmer ohne Vorwarnung zu einer sofortigen Unterschrift gedrängt und erhält keine Möglichkeit zur Beratung, liegt zwar keine automatische Unwirksamkeit vor, aber eine Anfechtung wegen Drucks kommt in Betracht. Typisch ist das „Unterschreiben unter Zeitdruck“ unmittelbar nach einem Personalgespräch.

5. Unwirksame Nebenabreden

Enthält der Aufhebungsvertrag Regelungen, die gesetzlichen Vorgaben widersprechen oder zwingende Voraussetzungen verletzen, können einzelne Klauseln unwirksam sein. Dazu zählen überzogene Konkurrenzverbote, fehlende Karenzentschädigungen oder pauschale Ausschlüsse von Urlaubs- und Überstundenansprüchen.

6. Beendigungsdatum entgegen zwingender Kündigungsfristen

Ein falsch berechnetes oder rechtswidrig festgelegtes Beendigungsdatum kann den gesamten Vertrag angreifbar machen. Diese Fälle betreffen häufig falsch angewandte Kündigungsfristen oder die Nichtbeachtung von Betriebszugehörigkeit und Tarifrecht.

In der Praxis ist ein Aufhebungsvertrag also keineswegs immer „endgültig“. Enthält der Vertrag erhebliche formelle oder inhaltliche Fehler, bestehen gute Chancen, ihn anzufechten oder günstigere Konditionen auszuhandeln. Eine anwaltliche Prüfung zeigt zuverlässig, welche Ansatzpunkte im konkreten Fall bestehen.

Wie Sie bessere Konditionen verhandeln können

Viele Aufhebungsverträge werden Arbeitnehmern kurzfristig präsentiert – häufig zu Konditionen, die deutlich unter dem liegen, was tatsächlich möglich wäre. In der Praxis zeigt sich, dass nahezu jeder Vertrag verhandelbare Elemente enthält. Entscheidend ist, welche Punkte Sie gezielt ansprechen und wie Sie Ihre rechtliche Ausgangslage nutzen. Die folgenden Bereiche bieten in der Regel die größten Hebel für eine Verbesserung des Ergebnisses:

1. Abfindung erhöhen

Die Höhe der Abfindung orientiert sich nicht an festen gesetzlichen Vorgaben, sondern an Position, Betriebszugehörigkeit und Prozessrisiken des Arbeitgebers. In vielen Fällen ist eine Erhöhung um mehrere Monatsgehälter realistisch, insbesondere wenn die Kündigung angreifbar wäre. Eine erste Orientierung bietet der Abfindungsrechner.

2. Freistellung und Vergütung optimieren

Eine bezahlte Freistellung bis zum Enddatum kann wirtschaftlich wertvoller sein als eine nominal höhere Abfindung. Wichtig ist eine klare Formulierung zur unwiderruflichen Freistellung, Vergütung und zum Umgang mit Nebenpflichten. Auch steuerliche Effekte spielen eine Rolle.

3. Resturlaub und Urlaubsabgeltung sichern

Offene Urlaubsansprüche müssen entweder vollständig gewährt oder abgegolten werden. Eine präzise Regelung verhindert Konflikte und sichert Ansprüche. Berechnungsgrundlagen finden Sie im Urlaubsrechner.

4. Überstunden korrekt abbilden

Überstunden, die nachweisbar erbracht wurden, dürfen nicht pauschal ausgeschlossen werden. Eine Abschichtungsvereinbarung kann sinnvoll sein, muss aber sorgfältig formuliert werden, um Ansprüche nicht zu verlieren.

5. Turbo- oder Sprinterklausel strategisch nutzen

Diese Klauseln ermöglichen eine frühere Beendigung gegen zusätzliche Zahlung oder eine erhöhte Abfindung. Richtig eingesetzt bieten sie Vorteile, wenn zeitnah ein neuer Job ansteht oder steuerliche Aspekte optimiert werden sollen. Details finden Sie im Beitrag Sprinterklausel im Aufhebungsvertrag.

6. Zeugnisregelung konkretisieren

Ein qualifiziertes Arbeitszeugnis sollte nicht nur zugesichert, sondern inhaltlich definiert werden – etwa durch Benotung („gut“ oder „sehr gut“), Aufgabenbeschreibung und Leistungsbeurteilung. Wichtig ist auch eine Schlussformel mit dem Ausdruck von Dank, Bedauern und guten Wünschen.

7. Wettbewerbsverbot entschärfen oder vergüten

Ein zwingendes Wettbewerbsverbot ist nur wirksam, wenn eine angemessene Karenzentschädigung vereinbart wird. Fehlt diese, sollte die Klausel gestrichen oder rechtlich geprüft werden.

Eine strukturierte Verhandlungsstrategie verbessert regelmäßig die Abfindung, minimiert Steuerlasten und verhindert spätere Auseinandersetzungen. Die Kombination aus KI-Analyse und anwaltlicher Nachverhandlung bietet hier den größten Nutzen.

Aufhebungsvertrag jetzt prüfen lassen!

Ein Aufhebungsvertrag sollte niemals ohne fachkundige Prüfung unterschrieben werden. Die Kombination aus unserer KI-Analyse und der anschließenden anwaltlichen Bewertung zeigt zuverlässig, ob die angebotenen Konditionen fair sind, eine Sperrzeit droht oder bessere Verhandlungsergebnisse möglich sind.

Laden Sie Ihren Vertrag hoch oder nutzen Sie die kostenlose Hotline für eine erste Einschätzung Ihrer Situation.

Vertragsprüfung durch einen Rechtsanwalt:
Wenn Sie Ihren Aufhebungsvertrag hochladen, erfolgt eine individuelle, kostenpflichtige Prüfung mit konkreten Handlungsempfehlungen und Vorschlägen zur Verbesserung des Vertrags.

Kostenlose telefonische Erstberatung:

Konkrete Fragen zum Vorgehen, zu Risiken, Sperrzeit oder Verhandlungsmöglichkeiten können direkt am Telefon geklärt werden.

Hinweis: Diese Erstberatung ist kostenlos und ersetzt keine Prüfung Ihres Dokuments.

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Vertragsprüfung durch einen Rechtsanwalt:

Wenn Sie Ihren Aufhebungsvertrag hochladen, erfolgt eine individuelle, kostenpflichtige Prüfung mit konkreten Handlungsempfehlungen und Vorschlägen zur Verbesserung des Vertrags.

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